So lautet der Titel ihres ersten Buches über die
erfolgreiche Weltumseglung von 1976 bis 1979.
Leider ist das Buch nur noch antiquarisch zu
erhalten.
Immer mal wieder "googeln", es werden immer wieder
Einzelstücke preiswert angeboten!
Hier der Klappentext zum Buch:
Einmal um die
Welt - das Ehepaar Ursel und Friedel Klee, bis dahin tief im Binnenland
lebend, warf die Leinen los und erfüllte sich den Traum seines Lebens.
Zusammen überquerten sie Ozeane und überall, wo ihnen Land im Wege lag,
machten sie fest oder ankerten und sahen sich um.
So erlebten sie
herrliche Lagunen, wandelten unter Palmen, fingen zusammen mit Polynesiern
ihren täglichen Fisch, reisten mit einem klapprigen Auto 12.000 km durch
Neuseeland, zelteten an einsamen Seen und erkletterten alpine Gebirge und
Gletscher, sahen auf Cocos Keeling das letzte Tropenparadies und vieles
Schöne mehr. Sie hielten die Augen offen, schlossen vielfache Freundschaften
mit andersfarbigen Menschen, übersahen aber auch die problematischen Dinge
dieser Welt nicht, wenn sie darauf stießen.
Fast drei Jahre
dauerte dieses beneidenswerte Leben auf dem Wasser und an Land, in Freiheit
und Weite. In frischer und lebhafter Sprache erzählen Ursel und Friedel Klee
hier davon. Sie werden ihr Buch mit Freude lesen.
Ursel Klee,
Jahrgang 1936, stammt aus Bremen. Als Seefahrertochter und
Fremdsprachen-Korrespondentin ist ihr die weite Welt seit je recht nah -
Friedel Klee wurde 1922 in der alten Hansestadt Soest geboren, nicht weit
von den Küsten des Großen Teiches mitten in der Stadt, wo alles begann. Nach
dem Ende allzu heroischer Zeiten, die keinem seiner Generation erspart
blieben, arbeitete er lange als Kaufmann, zuletzt in der Bootsbranche und
heute als Journalist.
1947 begann er mit den ersten Segelversuchen und segelte schon wenige Jahre
später nach Skandinavien, als deutsche Schiffe noch nicht einmal wieder eine
offizielle deutsche Flagge führten.
1956 stieg Ursel
an Bord und regiert dort bis heute. Jahrelang segelten die beiden recht
erfolgreich Regatten auf der Möhnetalsperre, ihrem Heimatrevier, und
anderswo. Daneben schleppten sie so oft sie konnten ihre zwar recht kleinen,
bei umsichtiger Führung aber doch einigermaßen seetüchtigen Boote hinter
knapp ausreichenden Autos an alle möglichen Ränder Europas und segelten
immer weitere Strecken auf Küsten- und
Seerevieren. Sie blieben kinderlos und arbeiteten viele Jahre lang sparend
auf fernere Ziele hin.
1976 konnten sie ihren Traum, den so viele
träumen, endlich wahr machen und segelten mit ihrer 9,20 m langen VAGANT
knapp 37.000 sm auf der Passatroute um die Welt. Sie waren aufmerksame Gäste
auf den weiten Ozeanen, dem Land, das dort immer mal wieder im Wege lag, und
bei den vielen fremden Völkern, die darauf leben. Im Herbst 1979 kehrten sie
zurück.
Und wie alle,
die es einmal gepackt hat, wollen sie bald wieder los .